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Kleine Nähmaschine kaufen – Ratgeber zum Kauf einer Nähmaschine für Anfänger

Nähmaschinen Hersteller Vergleich – Kleine Nähmaschine kaufen

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Nutz/Zierstiche133323-
Freiarm
Zubehör
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Kleine Nähmaschine kaufen – Was sollte man darüber wissen!

Kleine Nähmaschine kaufenEigene Kleidung zu nähen ist nicht nur preisgünstig und individuell, sondern auch ein großer Spaß. Um diesen zu verwirklichen, wird eine Nähmaschine benötigt. Neben den vielfältigen großen Nähmaschinen gibt es auch Modelle in Mini-Format.

 

Eine kleine Nähmaschine kaufen, dass ist die perfekte Anschaffung für Anfänger, Kinder (Kindernähmaschine mit Fingerschutz) oder herkömmliche Näharbeiten und kleine Projekte. Im Vergleich zur üblichen Freiarmnähmaschine ist eine kleine Nähmaschine sehr viel kompakter und kann somit bei Nichtgebrauch einfach verstaut werden.

 

Aus diesem Grund ist sie aber auch bei Kindern sehr beliebt, denn die kleinen Kinderhände können die Funktionen besser in Anspruch nehmen.


Inhalt:


Ein kleine Nähmaschine kaufen – Überblick der Vorteile – Welche Nähmaschine kaufen ?

Heute gibt es kleine Nähmaschinen schon in vielen unterschiedlichen Ausführungen und Geräteklassen, sodass diese ein eigenständiges Produkt darstellt. Praktisch ist, dass man eine solche erste Nähmaschine nicht nur in den heimischen vier Wänden verwenden kann, sondern auch unterwegs.

 

Durch die kleinen Abmessungen und das vergleichbar geringe Gewicht lässt sich diese leicht transportieren und sofort einsetzen. Deswegen ist die kleine Nähmaschine eine Bereicherung für alle Gelegenheitsnäher, die nicht viel Stauraum besitzen.

 

Für Käufer ist es wichtig zu wissen, dass man auf keine Funktionen verzichten muss. Das Mini-Modell besitzt alle wichtigen Charakteristika und kann somit mit der alltäglichen Haushaltsnähmaschine mithalten. In Hinsicht auf die Verwendung sind aber einige kleine Abstriche zu machen. Nur in seltenen Fällen können dicke oder mehrlagige Materialien verarbeitet werden. Der Grund ist, dass die kleine Nähmaschine dafür nicht die nötige Power mitbringt. Möchte man mehr über ein solches Modell erfahren, sollte man sich mit der Nähmaschinen Kaufberatung auseinandersetzen. (Nähmaschine für dicke Stoffe)


Eine große oder kleine Nähmaschine kaufen?

Will man mit dem Nähen beginnen, stellt sich sofort die Frage, ob man sich lieber eine große oder eine kleine Nähmaschine zulegen soll. Hierbei gibt es viele Punkte, welche für die Mini-Variante sprechen.

 

Dieses Modell ist optimal, wenn man nur gelegentlich näht und somit kein halbes Vermögen für eine Nähmaschine ausgeben möchte. Die Mini-Modelle sind meist recht günstig und können leicht verstaut werden, sodass diese keinen großen Störfaktor darstellen. Darüber hinaus ist eine kleine Nähmaschine sinnvoll, wenn man zum ersten Mal näht. Man weiß noch nicht, ob dieses Hobby wirklich Spaß macht und ob man dieses langfristig verfolgt.

 

Hat man jetzt eine große Nähmaschine für mehrere hundert Euro gekauft, kann das sehr ärgerlich sein. Mit dem kleinen Modell ist das nicht so schlimm, denn selbst, wenn man keine Freude mehr am Schneidern hat, hat man keine Unmengen an Geld investiert.

 

Ansonsten sollte man immer auf seine eigenen Bedürfnisse achten. Diese zeigen häufig, ob man eine große oder kleine Nähmaschine kaufen sollte. Besonders, wenn man sich eine große Vielzahl an Stichprogrammen, Verstellbarkeit der Geschwindigkeit, ein einfaches Aufspulen der Unterfadenspule oder eine Einfädelhilfe-Funktion wünscht, kann man meist nur zu den großen und teuren Modellen greifen.

 

Ist man aber auch mit einem schlichten Modell zufrieden, ist eine kleine Nähmaschine sicherlich der richtige Weg. Natürlich kann man sich als Anfänger zuerst ein kleines Modell zulegen. Sobald die ersten Funktionen kennengelernt wurden und der Spaß am Nähen noch besteht, kann man den nächsten Schritt in Richtung Computernähmaschine machen.


Die Nähmaschine Kaufberatung für ein Mini-Modell

Es gibt einige Kleinigkeiten, welche beim Kauf einer kleinen NNähmaschine kaufen - Ratgeberähmaschine zu beachten sind. Da diese heute sehr beliebt sind und somit immer mehr Modelle auf den Markt strömen, ist es umso wichtiger zu wissen, was eine gute Nähmaschine ausmacht. Zugleich spart man sich somit viel Geld, denn man kauft kein Produkt, welches nicht den eigenen Vorstellungen entspricht. Was eine günstige Nähmaschine für Anfänger können sollte, erfährt man in diesen zehn Tipps.


Tipp 1: Ein Blick auf den Nähfuß

Als Herz der Nähmaschine gilt der Nähfuß, denn dieser entscheidet darüber, ob Stoffe überhaupt verarbeitet werden können. Möchte man dicke und feste Stoffe verarbeiten, muss der Nähfuß sich entsprechend weit anheben lassen können. Andererseits muss die Nähmaschine aber auch mit sehr dünnen Stoffen zurechtkommen.

 

Als Anfänger sollte auf einen Obertransportfuß geachtet werden. Jener hält die Stoffe nicht nur auf der unteren Seite fest, sondern auch oben. Dadurch wird ein Verrutschen verhindert. Ist ein Obertransportfuß im Lieferumfang nicht enthalten, sollte jener zumindest nachrüstbar sein. Um die Nähfüße schnell zu wechseln, ist hingegen eine Schnellbefestigungsvorrichtung sinnvoll.


Tipp 2: Eine passende Stichart

Wollen Sie eine solide Nähmaschine kaufen, sollte sie mindestens drei Sticharten verfügen: Zick-Zack, Geradstich und Knopflochstich. Darüber hinaus ist ein Steppstich sinnvoll. Mit diesen vier Arten kann man die grundlegenden Arbeiten verrichten. Je mehr Sticharten die Nähmaschine besitzt, desto besser ist es. Man muss aber auch darauf achten, dass sich die Stichbreite und -länge stufenlos einstellen lassen.


Tipp 3: Nadelstopp unten und oben

Diese Funktion ist hilfreich, wenn man einstellen will, ob die Nadel über oder im Stoff stehen bleiben soll. Sollte die Nadel im Stoff stecken, lässt sich jener wesentlich einfacher drehen, ohne dass später etwas verrutscht. Optimal ist, wenn die Nähmaschine über einen programmierbaren Nadelstopp verfügt, sodass dieser ganz den individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann.


Tipp 4: Eine automatische Fadenspannung ist hilfreich

Als Anfänger liegt noch nicht die nötige Routine vor, weshalb eine Nähmaschine mit Fadenspannung gekauft werden sollte, welche diese automatisch anpasst. Erwähnenswert ist, dass sich diese Funktion für einigen speziellen Verarbeitungstechniken nicht eignet. Aus diesem Grund sollte es möglich sein, dass man die Fadenspannung manuell vornimmt.


Tipp 5: Eine hohe Benutzerfreundlichkeit 

Bevor eine kleine Nähmaschine kaufen, sollte man sich diese genau anschauen. Auf Anhieb sollte verstanden werden, was die einzelnen Symbole bedeuten. Diese müssen groß aufgedruckt und gut erkennbar sein. Die einzelnen Einstellungen sollten mit wenigen Handgriffen vorgenommen werden können.

 

Ebenso sollten alle Grundfunktionen leicht erreichbar sein. Nur, wenn man sich für eine computergesteuerte Maschine entscheidet, welche es im Mini-Format nicht gibt, muss man auch auf das Display achten. Allgemein kann gesagt werden, dass die Nähmaschine eine gute Benutzerfreundlichkeit vorweisen sollte. Man muss sich nicht lange mit den Funktionen auseinandersetzen oder sich in das Handbuch einlesen. Alles geht beinah von alleine.


Tipp 6: Die Garantie nicht vergessen

Garantie - Nähmaschine kaufenIm Bereich der Nähmaschinen schreitet die Technik meist nur mit Mäuseschritten voran, sodass sich nach einigen Jahren nicht viel verändert hat. Als Käufer bedeutet das, dass man nicht andauernd neue Maschinen kaufen muss, damit man auf dem neusten Stand bleibt.

 

Dementsprechend wichtig ist es, dass eine Nähmaschine kaufen, mit einer langen Garantie. Gerade einige namhafte Hersteller bietet eine Garantie über mehrere Jahre an, welche weit über die gesetzliche Gewährleistung hinausgeht. Dennoch sollte vor dem Kauf geprüft werden, welche Bedingungen von der Garantie abgedeckt werden. Welche Teile sind gesichert? Muss die Nähmaschine registriert werden oder gibt es sonstige Voraussetzungen?


Tipp 7: Die Transportfähigkeit

Sobald man sich für eine kleine Nähmaschine entschieden hat, liegt direkt eine passende Transportfähigkeit vor. Das bedeutet, man kann die Nähmaschine zusammenpacken und mit auf Reisen nehmen. Eine solche Funktion ist auch sinnvoll, wenn man kein gesondertes Nähzimmer besitzt und die Maschine somit nach jedem Einsatz wegpacken muss. Bei einer großen Maschine ist das recht umständlich, weshalb die kleine Nähmaschine hier einen deutlichen Vorteil besitzt.


Tipp 8: Eine Freiarmnähmaschine erwerben

Es ist sinnvoll, wenn man sich für ein Modell mit Freiarm entscheidet. Die Funktion wird benötigt, damit enge oder schlauchförmige Teile wie Ärmel und Hosenbeine besser und einfacher vernäht werden können. Bei vielen Mini-Modellen ist die Funktion „Freiarm“ Standard und man muss danach nicht speziell suchen.


Tipp 9: Fußpedal – Was muss das bieten?

Das Fußpedal darf bei einer Nähmaschine ebenfalls nicht vergessen werden. Im Normalfall dient das Pedal dazu, die Geschwindigkeit der Nähmaschine zu steuern. Bei einigen modernen Modellen kann das Pedal aber noch sehr viel mehr. Durch das Pedal kann der Nähfuß gehoben und gesenkt werden. Ebenso ist es möglich, die Nadelposition zu ändern, den Fadenabschneider zu betätigen oder auf Rückwärtsnähen umzustellen. Ob man das wirklich benötigt, bleibt dem Käufer überlassen.


Tipp 10: Abschließende Kriterien für die neue Nähmaschine

Das Zubehör spielt bei einer Mini Nähmaschine eine wichtige Rolle. Standardmäßig sollten Ersatznadeln, Auftrenner, Maschinenöl sowie ein Schraubendreher, um die Nadel zu wechseln, enthalten sein. Hilfreich sind hingegen zusätzliche Nähfüße, wie zum Beispiel für Reißverschlüsse. Ebenso praktisch ist eine Staubabdeckhaube.

 

Nähmaschine günstig kaufen ?: Vor dem Kauf sollten man sich am besten die Preise für weiteres Zubehör anschauen. Gerade hier legen Hersteller gerne noch einmal eine preisliche Schippe obendrauf. Das bedeutet, die kleine Nähmaschine war recht günstig, doch das Zubehör ist extrem teuer. Deshalb sollte man sich diese vorher anschauen, damit man keine bösen Überraschungen erlebt.


Nähmaschine kaufen: Was bedeutet die Funktion „Freiarm“?

In Zusammenhang mit einer Nähmaschine wird häufig von „Freiarm“ gesprochen. Von Freiarm spricht man, wenn man Teile der Nähmaschine abnehmen kann, sodass man den Korpus der Nähmaschine frei bewegen kann. Gerade im Zusammenspiel mit engen oder rundgeschlossenen Kleidungsstücken wie Taschen, Ärmeln oder Hosenbeinen ist das sehr sinnvoll.

 

Um Ärmel oder Hosenbeine zu nähen, können diese einfach wie ein Schlauch über die Nähfläche gezogen werden. Darüber hinaus ist eine Freiarmnähmaschine nicht in einen Tisch eingebaut, wie es bei vielen früheren Modellen üblich war. Sie kann frei auf einer Fläche stehen und somit nach Lust und Laune gedreht werden.


Nähmaschine kaufen: Was ist eine „Overlock“ Nähmaschine?

Overlock-Nähmaschinen sind recht beliebt und werden meist nur als „Overlock“ bezeichnet. Deren Aufgabe ist es einen Stoff in einem Arbeitsgang zusammenzunähen, zu versäubern oder präzise abzuschneiden. Der Vorteil einer solchen Nähmaschine ist, dass diese sehr zeitsparend arbeitet und das schnelle Erstellen und professionelle Nähen ermöglicht.

 

In den früheren Jahren wurden Overlock-Nähmaschinen alleine in der Industrie verwendet, da diese auch eine stattliche Größe besaßen. Mit den Jahren kamen solche Modelle aber vermehrt in Privathaushalten vor. Zu beachten ist, dass eine Overlock-Nähmaschine nicht mit einer „normalen“ Nähmaschine gleichzusetzen ist. Beispielsweise kann man mit der Overlock verschiedene Funktionen, wie das Annähen von Knopflöchern, nicht.

 

Sie ist lediglich auf Stoffkanten spezialisiert und arbeitet in diesem Bereich sehr schnell und präzise. Die Ausstattung der Overlock liegt bei mindestens vier Fäden. Je nach Modell kann zwischen Sticharten mit 2, 3, 4 oder 5 Fäden gewählt werden. Um den Stoff abzuschneiden, kommen zwei Messer im oberen und unteren Bereich zum Einsatz. Zu beachten ist, dass das obere Messer beweglich, während das untere Modell fest verbaut ist.


Nähmaschine kaufen: Die Pflege einer kleinen Nähmaschine 

Wenn Sie sich eine Nähmaschine kaufen, unwichtig, ob klein oder groß,  muss sie unbedingt gepflegtNähmaschine kaufen werden, damit diese über Jahre hinweg einen zuverlässigen Dienst erfüllt. Vielleicht fällt es auf dem ersten Blick nicht sofort auf, doch Nähmaschinen ziehen Schmutz förmlich an und müssen deswegen in regelmäßigen Abständen gereinigt werden. Ansonsten passiert es schnell, dass sich Defekte einschleichen.

 

Um eine hochwertige Reinigung durchzuführen, sollte zunächst die Bedienungsanleitung der kleinen Nähmaschine durchgelesen werden. Hier steht, wie die Maschine gereinigt werden sollte und worauf besonders zu achten ist. Es gibt auch einige spezifische Tipps für das jeweilige Modell.

 

Schritt 1: Zuerst sollte die kleine Nähmaschine auseinander genommen werden. Es müssen so viele Einzelteile wie möglich abgenommen werden. Nur so kann eine gründliche Reinigung stattfinden. Die Demontage sollte aber nur stattfinden, wenn man sicher ist, was man tut. Ist dies nicht der Fall, kann man sich den Aufbau in einem Fachgeschäft erklären lassen.

 

Es ist auch sinnvoll vorher Bilder zu machen, sodass der spätere Zusammenbau leicht von der Hand geht. Sollte in der Bedienungsanleitung verschiedene Werkzeuge beschrieben werden, darf auf jene nicht verzichtet werden. Die Einzelteile sollten jetzt in folgender Reihenfolge entfernt werden:

– Greifabdeckung
– Stichplatte
– Spulenhalter
– Nähfuß
– Nadel

 

Schritt 2: Jetzt müssen die Einzelteile gründlich gereinigt werden. Mit einem Staubtuch oder einem Staubsauger kann der grobe Schmutz entfernt werden. Ein feuchtes Tuch ist hingegen für große Flächen ideal. Ecken und kleine Öffnungen werden mit einem Pinsel oder Wattestäbchen gereinigt. Alternativ kann dafür auch Druckluftspray verwendet werden. Wichtig ist, dass die Reinigung häufiger durchgeführt wird, wenn die Maschine nur selten im Gebrauch ist. Leicht setzt sich mehr Staub und anderer Schmutz ab.

 

Schritt 3: Bei Bedarf ölt man die kleine Nähmaschine. Im Regelfall liefert der Hersteller ein wenig Nähmaschinenöl mit, welches speziell auf Nähmaschinen ausgelegt ist. Sollte dies nicht der Fall sein, gibt es das Öl im Fachhandel zu kaufen. Dadurch wird verhindert, dass die Nähmaschine mit der Zeit anfängt zu knarzen.

 

Ein Tropfen Öl sollte auf die Nadelstange sowie in die Greiferlaufbahn gegeben werden. Dabei sollte eher sparsam mit dem Öl umgegangen werden. Öl sollte auch nur verwendet werden, wenn die kleine Nähmaschine absolut staub- und schmutzfrei ist. Zurückgebliebene Öltropfen müssen vor dem Zusammenbau entfernt werden, da sonst Stoffe verschmutzen.

 

Schritt 4: Nachdem die Maschine gründlich gereinigt und geölt wurde, muss diese wieder zusammengebaut werden. Jetzt müssen die ersten Schritte durchgeführt werden, jedoch in der umgekehrten Reihenfolge. Es muss mit äußerster Vorsicht vorgegangen werden, denn jedes Teil muss an der richtigen Stelle sitzen.

 

Durch die Fotos sowie Notizen ist das eine leichte Aufgabe. Bevor die kleine Nähmaschine wieder zum Einsatz kommt, sollte diese mit einigen Stoffresten verwendet werden. Somit wird umgangen, dass diese nicht richtig läuft und somit den Stoff zerstören würde.

 

Extratipp: Wie oft die kleine Nähmaschine zu reinigen ist, bleibt ganz dem Nutzer überlassen. Wichtig ist aber, dass einmal im Jahr zu wenig ist. Mindestens einmal alle drei Monate ist zu empfehlen. Obwohl die Arbeit recht mühsam ist, lohnt sich diese, denn es ist nachgewiesen, dass gut gepflegte Nähmaschinen länger leben und bessere Ergebnisse erzielen.


Kleine Nähmaschine kaufen – Die Grundausstattung

Eine kleine Nähmaschine hat viele unterschiedliche Ausstattungsmerkmale und Produkte, welche schon beim Kauf mitgeliefert werden. Allerdings gibt es einige Kleinigkeiten, welche man sich bei Bedarf hinzukaufen sollte. In manchen Bereichen erweitern jene die Möglichkeiten oder helfen schneller verschiedene Arbeiten zu erledigen. Wichtig zu erwähnen ist, dass diese Produkte kein Muss sind. Diese dienen lediglich zur Hilfe und sind praktisch, wenn man sich näher mit dem Thema „Nähen“ beschäftigen möchte.

 

Nadeln für Nähmaschine: Ohne eine Nähmaschinennadel  können die Funktionen der Maschine nicht in Anspruch genommen werden. Die Nadel wird dafür benötigt, um Stiche im Stoff zu machen. Heute gibt es solche Nadeln schon in unterschiedlichen Größen und Längen. Wichtig ist, dass die Nadel zu dem behandelten Stoff passt. Es ist aber auch sinnvoll, wenn eine externe Nähnadel vorhanden ist. Somit können auch einige abschließende Stiche per Hand durchgeführt werden.

 

Ansonsten gehören Stecknadeln zur Grundausstattung einer guten Nähmaschine. Diese besitzen kein Öhr, sondern einen farbigen Kopf. Die Nadeln werden eingesetzt, damit Stoffe fixiert und abgesteckt werden können. Das Nadelkissen ist hingegen der perfekte Ort, um die Nadeln sicher zu verwahren. (Fingerschutz für Nähmaschine kaufen)

 

Es gibt noch einige Produkte, welche man zwar nicht zwangsläufig für eine kleine Nähmaschine benötigt, dennoch sind diese hilfreich. Darunter fällt beispielsweise eine Einfädelhilfe. Dank dieser kann das Nähgarn leichter durch das Nadelöhr geführt werden, ohne dass die Geduld darunter leidet.

 

Ein Heftfaden ist auch sinnvoll, denn dieser wird dazu verwendet, Stoffe kurzzeitig miteinander zu verbinden oder jene zu fixieren. Ohne großen Kraftaufwand kann der Faden durchtrennt werden. Ein Fingerhut ist hingegen sinnvoll, wenn einige Stiche per Hand gemacht werde müssen. Dadurch wird der Finger vor unangenehmen Pieksern bewahrt.

 

Beinah unverzichtbar ist eine Stoffschere, denn diese zerschneidet Stoffe. Sicherlich kann man auch eine herkömmliche Haushaltsschere verwenden, doch eine Stoffschere hat einige Vorteile. Sie durchtrennt Stoffe wesentlich besser und die Klinge hält länger, was auch daran liegt, dass nur wenige Schnitte benötigt werden. Dank des Aufbaus liegt die untere Kante flach auf dem Tisch und ermöglicht eine bessere Handhabung.

 

Darüber hinaus kann der Klingendruck durch eine Justierschraube an den Stoff angepasst werden. Selbstverständlich gibt es noch sehr viel mehr im Handel, wie ein Maßband, Stoffkreide, Lineal, Knöpfe, Nahttrenner und ähnliches. Ob diese Dinge wirklich gebraucht werden, hängt ganz davon ab, was die kleine Nähmaschine alles können soll.